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Der Hilfseinsatz von ARRL-Funkamateuren in Puerto Rico ist zu Ende

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Der Hilfseinsatz von ARRL-Funkamateuren in Puerto Rico ist zu Ende

Als freiwillige Helfer des Amerikanischen Roten Kreuzes waren 22 Funkamateure als „Force of 50“ in Puerto-Rico tätig. Dieses Team zeigte im 3-wöchigen Einsatz eine außergewöhnliche Bandbreite an Fähigkeiten, sagte ARRL-CEO, Tom Gallagher, NY2RF. Es gab keine Aufgabe, die sich nicht bewältigen konnten, da sie nicht nur ihre Rolle als Kommunikationsspezialisten wahrnahmen, sondern auch der Bevölkerung in vielen anderen Handlungen persönliche Hilfe leisteten.

Das Amerikanische Rote Kreuz gab bekannt, dass alle Erwartungen mehr als erfüllt wurden. Die anfängliche Mission der Freiwilligen bestand darin, „Health & Welfare“-Meldungen zu sammeln und über Winlink in das „Safe and Well System“ des Roten Kreuzes zu bringen. Schnell stellten sie jedoch fest, dass die Bedürfnisse der Bevölkerung viel größer waren. Die Telekommunikation war total zusammengebrochen. Das Rote Kreuz erkannte die Wichtigkeit der Wiederherstellung der Kommunikation für Krankenhäuser. Also wurden die Freiwilligen Funkamateure auch dort eingesetzt. Sie besaßen eine breite Palette von Talenten, von medizinischen bis hin zu mechanischen Fähigkeiten. Andy Anderson, KE0AYJ, hat zum Beispiel den Hubschrauberlandeplatz am Guajataca-Staudamm errichtet, er stellte dort auch die Funkkommunikation sicher.

Die Krankenhäuser wollten die Funkamateure nicht mehr gehen lassen, bis ihnen gezeigt wurde, wie sie auch Satellitentelefone benutzen konnten.

Freiwillige Funkamateurin und CNN-Reporterin Valery Hotzfeld, NV9L, sagte: „Ich war richtig stolz auf unsere Jungs“ – „Sie waren wie Rockstars!“

Quelle: ARRL (http://www.arrl.org/news/force-of-50-volunteers-puerto-rico-hurricane-recovery-mission-ends), übersetzt von Gert, OE3ZK

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